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„Weil wir zuverlässige Teamverstärkung bekommen.“

Jürgen Klingebiel

Jürgen Klingebiel, Personalleiter

Das Traditionsunternehmen Verseidag-Indutex blickt nicht nur auf eine 100-jährige Firmengeschichte zurück, sondern auch auf 30 Jahre gute Erfahrung mit Zeitarbeit.

„Bereits seit 1989 setzen wir Zeitarbeitskräfte ein“, erläutert Jürgen Klingebiel, Personalleiter des Krefelder Unternehmens, „beide Seiten haben bei diesem Arbeitsmodell die Möglichkeit, sich kennen und wertschätzen zu lernen.“

Verseidag-Indutex produziert beschichtete Textilgewebe, die unter anderem bei moderner Architektur als Außenhaut eingesetzt werden. Bekannte Beispiele sind der Thyssenkrupp Testturm in Rottweil oder - ganz aktuell - Stadiondächer für die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar. Klingebiel sucht insbesondere Personal für den Produktionsbereich, aber auch für die Logistik, die Qualitätskontrolle oder den Empfang. In Spitzenzeiten beschäftigt das Unternehmen rund 20 Zeitarbeitskräfte. „Wir sind gerade dabei eine Textilakademie aufzubauen, in der wir Seiteneinsteiger qualifizieren“, berichtet der erfahrene Personalleiter, „gerade für unsere Zeitarbeitskräfte ist das eine interessante Möglichkeit zur Weiterbildung und Qualifizierung. Zusammen mit unserem Personaldienstleister schauen wir, wie wir die zur Verfügung stehenden Mitarbeiter für unsere Tätigkeiten schulen können. Das wird zukünftig immer stärker gefragt sein. Wir wollen das Thema professionell angehen und haben deshalb zusammen mit den Arbeitgeberverbänden Wuppertal und Münster eine Textilakademie gegründet.“

Verseidag kooperiert mit dem iGZ-Mitgliedsunternehmen PATHOS Personalmanagement aus Krefeld. „Uns verbindet eine intensive und loyale Zusammenarbeit. PATHOS berät uns äußerst professionell in allen Personalfragen und nimmt uns Verwaltungsarbeit ab. Unsere Ansprechpartner betreuen ihre Mitarbeiter sehr intensiv und besuchen sie auch im laufenden Betrieb“, beschreibt Klingebiel sein Verhältnis zum Zeitarbeitsunternehmen. Verseidag legt großen Wert darauf, Zeitarbeitskräfte wie Stamm-Mitarbeiter zu behandeln. Jeder neue Mitarbeiter wird vom Personal- und vom Abteilungsleiter persönlich in das Unternehmen eingeführt, jeder hat die gleichen Arbeitsbedingungen. „Wir geben unseren Zeitarbeitnehmerinnen und -arbeitnehmern eigentlich immer die Chance, fest angestellt zu werden und kommunizieren das von Anfang an. Die meisten Mitarbeiter sind noch da. Ich schätze an unseren Zeitarbeitskräften, dass sie sehr loyal und zuverlässig sind“, freut er sich. Es gebe aber auch Zeitarbeitnehmer, die partout nicht fest angestellt werden wollen. So zum Beispiel habe es bei einem Mitarbeiter sechs Jahre bei wechselnden Firmen, die Klingebiel betreut, gedauert und brauchte viel Überredungskunst, bis der Zeitarbeitnehmer schließlich fest zu Verseidag wechselte.

„Ich bin ja schon etwas länger Personalleiter. In meinen Anfängen habe ich an einem Freitag um 16 Uhr einen Auftrag über 12 Mitarbeiter an unseren Personaldienstleister gegeben. Am Montag um 6 Uhr waren nicht nur der Vorgesetzte und die Kernmannschaft, sondern auch alle Zeitarbeitnehmer pünktlich am Arbeitsplatz. Ich bin immer noch beeindruckt, dass das geklappt hat – ganz ohne Internet und Handy, noch mit Wählscheibe“, grinst Jürgen Klingebiel.

 

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