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„Weil es ein ganz normaler Job ist.“

Dittmar Martinek, 49, Lagerhelfer

„Das ist Blödsinn. Man sollte es lieber erstmal ausprobieren, bevor man meckert“, so reagiert Dittmar Martinek, wenn er Vorurteile gegen Zeitarbeit hört.

Für den 49-jährigen Lagerhelfer war seine jetzige Beschäftigung beim Euskirchener Personaldienstleister ak Personal ein einfacher Schritt ins Arbeitsleben. Das iGZ-Mitgliedsunternehmen wurde ihm von einem Bekannten empfohlen. Hier herrsche ein familiäres Arbeitsklima und sein Personaldisponent sei immer für ihn ansprechbar, wenn er ein Anliegen habe, erzählt Martinek zufrieden.

Dittmar Martinek ist bei einem Baustoffgroßhandel eingesetzt, den er morgens bequem mit dem Roller erreichen kann. Er wurde dort herzlich aufgenommen und fühlt sich als ganz normales Mitglied des festen Teams. „Eigentlich macht mir dort alles Spaß: Kundenaufträge packen, LKW abladen und dabei auch mal mit den Kollegen schäkern“, fasst der Lagerhelfer seine Aufgaben lächelnd zusammen.

Dank Zeitarbeit habe er schnell wieder eine neue Beschäftigung gefunden, erklärt Martinek, sein Ziel sei aber eine Übernahme durch den Kundenbetrieb. „Ohne ak Personal hätte ich meinen jetzigen Einsatzbetrieb gar nicht kennengelernt. Wir haben von Anfang an offen darüber gesprochen, dass ich den Job als Sprungbrett sehe und mein Zeitarbeitsunternehmen hat nichts dagegen, dass ich mich dort beworben habe“, ergänzt er. Schließlich ist es immer ein gutes Aushängeschild für einen Personaldienstleister, wenn Mitarbeitende so herausstechen und überzeugen, dass ein Kundenbetrieb sie behalten möchte.

 

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